Pia Razenberger, MA

razenberger@ceurabics.com

Abschlussbericht Tabadul

Tabādul-Austausch fand von Oktober-Dezember 2016 in Wien statt. Dabei erarbeiteten 9 studieninteressierte Personen zusammen mit Studierenden der Universität Wien Referate aus. Alle Teilnehmenden möchten gerne an der Uni studieren und konnten bei Tabādul schon mal üben Literatur zu bearbeiten und einen Referatstext in deutscher Sprache auszuarbeiten. Inhaltlich handelte es sich um in Wiener Museen ausgewählte "Lieblingsstücke", die mit kunsthistorischen Methoden ausgearbeitet wurden. Am 17./18. Dezember wurden die Objekte einem Publikum vorgetragen. Nach den Präsentationen erarbeiteten alle gemeinsam gesellschaftlich relevante Themen, die in Zusammenhang mit der Auswahl der Objekte standen.

 

mumok

Mohammad Alzain - Die kauernden Frauen von Koloman Moser

Samer Mousa - Die Schule der Gelehrten von Paul Delvaux

Osama Altaii - No way out? von André Verlon

Selim Kendry - Allegorie von Ernst Fuchs

Volkskundemuseum

Omar Salas - Die Tiroler Stube

Hany Ibrahim - Die Münstertaler Seitstollentruhe

Wadee Ghattas - Die Schützenscheibe des Malers Viktor Krebs

Ismail Alagele - Das Stufenalter des MannesTechnisches Museum

Mohamad Albonni - Der Volkswagen Käfer

 

Wir bedanken uns bei der MA17 für die finanzielle Unterstützung des Projektes!

Wir bedanken uns bei den Museen, die so toll mit uns kooperierten!

 

Ein herzliches Dankeschön gilt auch dem Institut für Kunstgeschichte für die Bereitstellung der Räumlichkeiten

und der Evangelisch-Theologischen Fakultät für ihre Unterstützung durch Prof. Dr. Wolfram Reiss!

 

 

Gewonnen!

 

Tabādul-Austausch wurde am 8. März 2017 mit dem Deubner-Preis des Verbandes Deutscher Kunsthistoriker ausgezeichnet!

Mithilfe des Preisgeldes können die Honorare der Referenten bezahlt und eine Weiterführung von Tabadul ins Auge gefasst werden!

Wir bedanken uns recht herzlich bei Peter Deubner und dem Verband Deutscher Kunsthistoriker!

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